Der Branchentreff rund um die Gebäudehülle.

Bereits zum vierten Mal finden am 8. und 9. November 2019 die GFF PRAXISTAGE statt. Highlights in 2019 sind u. a. eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Das Bauen der Zukunft – und welche Rolle das Fenster dabei spielt“ sowie ein großer Schwerpunkt „Die Bedeutung der Tageslichtplanung in der modernen Architektur und die Konsequenzen für Glas und Fenster“.

Veranstaltet wird der Kongress von Holzmann Medien und seinen Fachmagazinen GFF und sich+sonnenschutz mit Unterstützung des ideellen Trägers, dem Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg.

Warum sind die GFF PRAXISTAGE für Sie interessant?

Martin Werner
"Das Programm der diesjährigen GFF PRAXISTAGE hört sich sehr interessant an. Barrierefreiheit bzw. Schwellenfreiheit vs. Überrollbarkeit, wie der Vortragstitel lautet, ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema, weswegen ich mich zuletzt auch gerne an der gleichnamigen GFF-Diskussionsrunde am ift Rosenheim beteiligt habe (siehe GFF 9/19). Da wir oft den Sonnenschutz mitliefern, hört sich auch der Vortrag zu den Gewerkeschnittstellen – Stichwort: Putzrichtlinie – spannend an. Ebenso ist aus diesem Grund der Workshop zu Sonnenschutz im zweiten Rettungsweg für uns sehr relevant. Damit sind wir sehr häufig konfrontiert. Und was ich feststelle: Bei diesem Thema gibt es, insbesondere auch bei den Planern und Brandschutzbeauftragten, noch viel Verunsicherung – und einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten, was die Umsetzung in der Praxis betrifft."

Martin Werner
Abteilungsleiter Fenster
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Klaus Müller
"Für die diesjährige Ausgabe der GFF PRAXISTAGE haben wir uns natürlich auch wieder angemeldet. Die Veranstaltung ist sehr praxisnah, mit kompetenten Leuten besetzt und sie scheut sich vor allem nicht davor, Themen kritisch zu hinterfagen. Die Diskussion um die Novellierung der DIN 18008 bei der vergangenen Ausgabe dient als Paradebeispiel. In diesem Jahr gehört für mich der Vortrag zur Barrierefreiheit zu den Topthemen. Das Potenzial ist riesig, technisch müssen die Hersteller allerdings noch einiges an Entwicklungsarbeit leisten, was vernünftige Nullschwellenlösungen angeht. Interessant und auch wichtig für uns ist der Vortrag zur neuen Putzrichtlinie. Wir kümmern uns mitunter viel zu wenig darum, was mit unseren Fenstern passiert, wenn sie erst einmal eingebaut sind. Wir müssen die Schnittstellen gewissermaßen vordenken."

Klaus Müller
Inhaber
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