Programm

Kongressunterlagen

Sollten Sie zur Nachbereitung Ihrer Kongressteilnahme die Handouts der Referenten benötigen, melden Sie sich als Teilnehmer bitte direkt bei Manuela Mayer (manuela.mayer@holzmann-medien.de).

Hinweis: Details zu den Vorträgen erfahren Sie beim Klick auf das jeweilige Vortragsthema, oder wenn Sie die Funktion “Alle ausklappen” wählen.

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  • 1. Kongresstag - 8. November 2019


  • In Deutschland ist entsprechend DIN 18040 die Schwellenhöhe alleiniges Kriterium für eine barrierefreie Passierbarkeit, dabei ist die Überrollbarkeit gerade für Nutzer von Rollstühlen und Rollatoren wesentlicher. Das ift Rosenheim hat ein Verfahren entwickelt, wie die Überrollbarkeit von Schwellen objektiv ermittelt und klassifiziert werden kann.

  • In kaum einem anderen Bereich sind so viele Gewerke beteiligt, wie bei den Schwellen- und Fensterbankanschlüssen. Beides Bereiche die unter den Feuchtschutz fallen und hohe Schadensbeseitigungskosten verursachen können. Der Vortrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Regelwerken und Sichtweisen der Gewerke zu diesen konstruktiven Schnittstellen und zeigt verschiedene Lösungen auf. Eins vorweg, ohne Kommunikation untereinander lässt sich Ärger wohl kaum vermeiden.

  • Moderiert von Reinhold Kober (Chefredakteur GFF und sicht+sonnenschutz)

    Dass sich im Bauablauf Prozesse ändern, spüren wir heute schon: Digitaler Datenaustausch im Vorfeld, Lieferanten auf OEM-Status, der Handwerker als Planer seines Gewerks – hier treffen Vertreter des Fensterbaus auf Unternehmer, die das Elementegeschäft kennen, aber als Bauunternehmer zwischenzeitlich von außen draufschauen – mit teils revolutionären Ansätzen. Schließlich stehen wir vor der Amazonisierung unserer Wirtschaft.

  • „Erst das Gelb des Löwenzahns macht eine Wiese richtig grün.“ sagte der Schriftsteller Helmut Glatz. Als Kunststoff-Fensterhersteller kann man sagen: „Erst die gelben Flecken, zeigen wie schön weiß ein Kunststoff-Fenster sein kann.“ Seit einigen Jahren tauchen unschöne gelbe Flecken auf weißen PVC-Fenstern auf. Mal fleckig, mal flächig gelb. Mitunter können sogar dunkle verbrannte Stellen erscheinen. Was ist die Ursache, wie geht man mit dem Kunden um der von diesem Phänomen betroffen ist? Produktion und Montage und hält darüber hinaus geschichtliche und technische Vorträge rund ums Thema Glas.

  • 2. Kongresstag - 9. November 2019



  • Einsichten und Aussichten zu den Themen: Besser ausbilden, die Digitalisierung im Griff und die neuesten Regelwerke – und was der GFF BW dazu an Hilfsmitteln zur Verfügung stellt.

  • Gewichtsreduktion in der Produktion und eine effizientere Fenstermontage – das versprechen die Innovatoren aluplast und SOUDAL. Dank der tausendfach bewährten Klebetechnik, bei der die Scheibe in den Flügel verklebt wird, entfällt die energetisch geringwertige Stahlarmierung – stattdessen kommen die PowerDur-Streifen aus leichtem GFK-Material zum Einsatz. Dazu passt die Vorwandmontage von SOUDAL mit der speziellen Zarge aus ebendiesem Baustoff, welche die gesamte Systemqualität einschließlich der thermischen Effizienz erheblich verbessert und den Montageprozess deutlich einfacher, sicherer und schneller macht: Mehr Praxisnutzen als in der Präsentation von Michael Nowak, Rainer Seidel (bde. SOUDAL) und Arno Bender (Leiter Systemsupport aluplast) in einer Stunde geht nicht.

  • Fassaden individuell zu gestalten und dabei das architektonische Konzept harmonisch zu ergänzen, gelingt Ihnen als Fachmann mit Fenster-Markisen. Der Vortrag zeigt die Vielfalt der lösbaren Einbausituationen, erklärt die Montage und widmet sich Details wie Windstabilität und Automation. Einen Rollladen im 2. Flucht- und Rettungsweg mit nur einem Handgriff öffnen: Eine gespannte Federwelle sorgt beim SP Rescue dafür, dass der Rollladen bei manueller Entriegelung innerhalb von einer Sekunde komplett geöffnet ist. Beim SEE NHK kann der Rollladen im Notfall mit einem Übersetzungsverhältnis von nur 13:1 nach oben gekurbelt werden.

  • Dieser Vorzeige-Fachmann verrät Ihnen über Rezeptoren für und die Wahrnehmung von Tages- und Kunstlicht, was sonst Studenten in Harvard vorbehalten bleibt, auch hinsichtlich Lichtspektren, -farben und ausbeute. Und Prof. Andres gibt Ihnen Tipps, wie Sie mit guter Tages- und Kunstlichtplanung Ihre Kunden begeistern – mit reichlich Beispielen.

  • Erfahrung, Leidenschaft und Sorgfalt als Grundlage des unternehmerischen Erfolgs können methodisch optimiert werden. Die Grundlagen dazu sind Selbstorganisation, Selbststeuerung und Mitarbeiterführung. Wie Erfahrung aufgebaut, Leidenschaft im Tagesgeschäft bewahrt und Sorgfalt durch systematische Arbeit entwickelt werden kann soll in diesem Vortrag dargestellt werden. Es werden konkrete Instrumente aufgezeigt, die helfen können, den unternehmerischen Alltag gelassener, stressfreier und erfolgreicher zu gestalten.